Fotoshooting mit Schwan



Ich dachte jetzt nicht, dass es ein Schwan schafft, dass ich einen eigenen kurzen Beitrag darüber verfasse. Aber der Moment war einfach nur zu gut um es zu verheimlichen. 




Als wir angefangen haben zu shooten, war er noch nicht da. 

Wahrscheinlich schwamm er gerade noch in Kammer am Attersee und es kribbelte ihn plötzlich am Beinchen, dass jemand auf seinem Steinchen hockt und für den Fotografen posiert oder ein kleines Fischlein flüsterte ihm zu, das sich in seinem Gefilde etwas tut. 

Man weiß es nicht. 


Also machte er sich auf dem Weg, um zu sehen was da los ist. 


Da saß ich also auf dem Stein und schaute Richtung Kamera bis sich Fluss aufwärts ein weißes Federkleidchen lichtete. 

Da kam dann der weiße große neugierige und "bisschen" freche Vogel und checkte mal die Lage ab. 




Ich bin noch nie so nah neben einen Schwan gesessen. 


Jetzt sitze ich so da und habe ihn noch begrüßt aber am meisten dürften ihm meine Schuhe gefallen haben. Er knabberte an meiner rechten Schuhspitze und zupfte etwas an meinen Schuhbändern. 


Ich habe ja einen riesen Respekt vor Tieren. Schwäne haben ja bekanntlich im Schnabel ziemlich spitze "Zähne". Angst habe ich aber jetzt, in solchen Situationen, nicht. 

Man muss halt immer vorsichtig sein. 

Ich wüsste ja richtig gerne was er dabei gedacht hatte, ich gehe aber einmal davon aus, dass ihm einfach meine Schuhe so super gefallen haben, dass er sie haben wollte. 


Die übrigens vom New Yorkers sind, mal schauen ob ich ihn das nächste mal in den gleichen Schuhen antreffe. 


Für seinen Ehrgeiz hätte er den Schuh eigentlich verdient, aber ich wollte ja dann auch nicht Barfuß nach Hause fahren. 


Darum mag ich Outdoor-Shootings, man weiß nie ob etwas daher geschwommen kommt was ein bisschen für Aktion und Spaß sorgt. 


 
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©2020 Jossy Joy.

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