"Eltern" | Die Welt steht Kopf


Ich war früher oft mit meiner Mutter auf Vernissagen, da mein Bruder von Geburt an eine 80 % Beeinträchtigung hat, sagte Sie zu jemanden auf der Vernissage Sie hätte 2 Behinderte Kinder. (Mittlerweile hat Sie eines Ihrer Ziele erreicht und ich habe seit 2020 eine körperliche Beeinträchtigung von 40 %)

....




Mein EX-Freund sperrte mich gut ein halbes Jahr in der Wohnung ein. Ich wusste, wenn ich mir die Arme aufschneide, komme ich hier raus. Da er mich nach dem 2x mal nicht mehr aus dem Krankenhaus abholen durfte, musste mich meine Mutter abholen. Meine Mutter brachte mich 2009 nach jedem Krankenhaus Aufenthalt zu meinen EX zurück, obwohl Sie genau wusste, dass ich seinetwegen im Krankenhaus lag.

....


Ich hatte einen Hund, den ich adoptiert hatte um mich beschützt und sicherer zu fühlen. Ich liebte meinen Hund. Meine Mutter hat meinen Hund weggegeben, weil Sie genau wusste, dass Sie mir damit weh tun konnte.

....


Ich war in Linz, mir wurde mein Geld gestohlen und mein Akku war Leer, ich ging zur Polizei, weil ich alleine unterwegs war und Panik hatte. Die Polizistin rief bei meinen Eltern an. Meine Mutter sagte, Sie mache sich gleich auf den Weg. Nach einer Stunde rief sie nochmals bei meiner Mutter an. Meine Mutter sagte der Polizei das Sie doch nicht mehr fahren will und dass Sie meinen EX-Freund angerufen hat, dass dieser mich holt. Genau die Person wegen der ich mehrmals im Krankenhaus war.

....


Ich habe in Linz gearbeitet, meine Eltern haben mich in meiner Arbeit besucht. Nachdem meine Eltern gegangen sind, wurde ich in das Chefbüro gerufen und mir wurde gesagt das meine Mutter es "so toll" findet das Unternehmen Menschen mit einer Psychischen Beeinträchtigung einstellen.

....


Meine Mutter hatte mich von Linz abholen müssen, weil ich es mit dem Trinken bei einer Geburtstagsfeier einer Arbeitskollegin übertrieben hatte. Mein Lehrling musste meine Mutter anrufen die dachte es wäre mein Chef und holte mich von Linz. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon einen Stalker, meine Arbeitskollegen wussten Bescheid da dieser in der Arbeit Hausverbot hatte. Am nächsten Tag wachte ich auf und wer lag neben mir? Mein Stalker. Laut meiner Mutter habe er sich Sorgen gemacht, darum hat sie ihn auch mitgenommen. Meine Mutter wusste ganz genau das er mich Stalkte, es war ihr nur Egal.

....


Mein Zimmer bei meinen Eltern konnte man nie absperren, ständig stand entweder meine Mutter oder mein Vater in meinem Zimmer, obwohl ich meine Ruhe brauchte, nicht selten habe ich geschlafen und wurde aufgeweckt das ich mich anschreien lassen konnte für Dinge für die ich nichts konnte.

....


Kaum wurde ich wieder "schwierig" oder hatte eine Panikattacke, wurde wieder die Rettung gerufen. Ich muss ehrlich sagen ich genoss die Zeit immer wieder im Krankenhaus, weil ich da zumindest kurz zur Ruhe kommen konnte.

....


Sobald ich einfach nur meine Ruhe haben wollte, hat meine Mutter die Rettung verständigt und mich in die Psychiatrie geschickt. Meistens wurde ich gleich danach wieder entlassen, weil es keinen Grund für eine stationäre Aufnahme gab und ich musste selbständig wieder "nachhause" kommen.

....


Ich habe seit Jahren eine Walnuss-Allergie und meine Mutter hat mir immer wieder über Jahre Walnüsse vor die Nase gestellt, "weil die gesund sind".

....


Mein Vater hat die Bad-Türe eingetreten da dies der einzige Raum im Haus war, den man zusperren konnte und in dem Ich meine Privatsphäre haben wollte.

....


Es war dann egal, ob ich auf der Toilette war oder duschte, es gab regelmäßig im Bad "Familientreffen" auch da gab es kein Recht mehr auf Privatsphäre. Selbst da wurde ich dann schon Diskriminiert und beleidigt.

....


2015 ich hatte mein erstes Blaues auch von meinem EX Freund, weil er mich geschlagen hatte. Meine Mutter meinte "ich solle nicht "i-Tüpfel reiten."

....


Gegen meinen Ex-Freund gab es dann eine Gerichtsverhandlung, da ich ein Gewaltopfer war, hatte ich natürlich mit dem Weißen Ring zu Tun. Meine Mutter versicherte mir sie übernehme die Rechtsanwaltskosten. Eine Woche vor der Gerichtsverhandlung erwähnte meine Mutter beiläufig, dass Sie den Anwalt doch nicht bezahlen werde. Ich versuchte noch die Bewilligung einer Verfahrenshilfe doch das war zu kurzfristig und ich saß ohne Anwalt alleine vor Gericht gegen denjenigen, der mich zusammengeschlagen hatte. Auch meine Eltern waren wieder einmal nicht dabei um mich zumindest bei der Verhandlung zu unterstützen.

....


Ich konnte aus meiner Panik heraus nicht alleine aus dem Haus gehen und befand mich dadurch in der psychiatrischen Tagesklinik. Nach der Tagesklinik fuhren ein paar Freunde und ich zum See. Meine Eltern versicherten mir sie hohlen mich vom See ab. Ich stand 2 Stunden bis ich jemanden von meinen Eltern erreichte, die mich dann kurzfristig doch nicht abholen wollten, alleine in Kammer am Attersee und musste alleine trotz Panikattacke irgendwie "nachhause" kommen. "Zuhause" hatte ich einen kompletten Nervenzusammenbruch und meine Mutter schickte mich mit der Rettung wieder in die Psychiatrie.

....


Ich hatte gerade frisch eine Praktikums-stelle angenommen und fiel schon die erste Woche wegen einer Reizgasvergiftung, dank meinem Vater, aus weil er es im betrunken zustand für eine gute Idee hielt einen Plastikturnschuh im Backrohr zu trocknen.

....


Meine Mutter nahm sich in meiner Abwesenheit meinem Laptop, von dem ich mich kurz zuvor getrennt hatte und schrieb ihm in meinem Namen auf Facebook. Es gibt sehr viele Fotos von meiner Mutter die mein Handy, in der Zeit als ich wieder bei Ihnen war, machte nachdem das Passwort falsch eingegeben wurde.

....


Ich war in Psychotherapie und fragte meinen Vater ob er mir 10 € zum Tanken geben kann, das ich zur Therapie komme. Ich bekam kein Geld stattdessen wurde ich angeschnauzt, für Dumm abgestempelt und um irgendwo zum Reden hinzufahren, bekomme ich sicher keinen Cent. Dass mir das aber wichtig gewesen wäre, war wie immer egal.

....


Durch mein RDS muss es bei mir mit dem Toilettengang oft ziemlich schnell gehen, vor allem jedes Mal wenn ich im Haus meiner Eltern bin. Mein Vater lachte mich aus, weil ich es mit Durchfall nicht mehr auf die Toilette schaffte. Da genau solche Situationen für mich vor allem psychisch schon enorm belastend sind und mich solche Situationen ziemlich Triggern wurde ich auch noch angeschrien, weil ich mich abwaschen wollte. Da der Boiler bei meinen Eltern kaputt ist, konnte ich nicht Duschen gehen. Erst am nächsten Tag bei einem Bekannten.

....


Durch meine psychosomatische Linksseitige Lähmung ließ mein linkes Bein nach und ich konnte mich auch mit dem linken Arm nicht abstützen, mein Vater machte nicht die kleinste Regung, sondern schrie mich an "ob ich auch schon zu dumm zum Laufen wäre".

....


Jede Chance die meine Mutter Nutzen konnte, um mir das Leben noch schwerer zu machen, nutzt sie. Sie machte wie immer wieder meine Therapeutin ausfindig und weiß immer wieder genau was Sie sagen muss das Sie Informationen bekommt. Genauso wie das AMS, das eigentlich auch keine Auskunft geben hätte dürfen, alleine schon durch die DSGVO, aber meiner Mutter ist das egal und bekam wie immer ohne Probleme Auskunft.

....


Privatsphäre gibt es bei meinen Eltern nicht.

Normale Unterhaltungen gibt es nicht, entweder es wird geschrien, gestritten oder ich wurde diskriminiert.


Ich habe meine Eltern die letzten Jahre mehr Mals gefragt, ob es Erkrankungen oder Tumore in der Familie gab, da ich schon den 4. Tumor habe. Jetzt vor kurzem hatte mein Vater das "Bedürfnis" zu Reden und erst jetzt erzählte er mir, dass er schon mehrere Tumore hat und dass er nicht mehr lange zu leben hat.


Ich habe mir trotzdem die Zeit genommen, weil er "Jemanden zum Reden" brauchte. Zeit die ich nie bekommen habe. Trotzdem das mir auch nur einmal zugehört wurde, trotzdem ich permanent nur,

Beleidigungen und Beschimpfungen ertragen musste. Trotzdem ich mein ganzes Leben alleine gelassen wurde. Trotzdem ich mich nicht im Geringsten auf meine Eltern verlassen konnte.

Und trotzdem habe ich mir genau da Zeit genommen, um mich danach wieder beleidigen zu lassen das ich "mit fast 30 Jahren nur Scheiße im Kopf habe" und "einfach nur dumm und zu nichts Fähig bin."




Für mich ist jeder Kontakt mit meinen Eltern nur noch eine psychische Qual.


Um ehrlich zu sein, Ich habe nicht das geringste Mitleid, ich kann mich einfach an Nichts Positives von meinen "Erzeugern" Erinnern. Das Einzige was ich immer und immer wieder abbekommen habe waren, Diskriminierungen, Beleidigungen, Schikanen.


Nie haben meine "Eltern" dafür gesorgt, dass es mir nur in Irgendeiner Weise besser ging.




Seit mich die Polizei im Februar 2021 zu meinen Eltern zurückbrachte, ging es mir Gesundheitlich noch dreckiger als vorher wie ich im Auto geschlafen habe. Meine Mutter hat bei der Polizei wieder einmal bewiesen wie gut Sie nicht Lügen kann, und kaum war ich mit Ihnen wieder alleine war ich wieder nur das Spielzeug, an dem alles ausgelassen wird. Ich musste mich wieder Anschreien und beleidigen lassen. Auf meine Gesundheit wurde wie immer nicht Rücksicht genommen. Trotzdem, dass es mir immer schlechter und schlechter geht rennen Sie noch ein Messer nach dem anderen rein. Eigentlich müsste ich es mach all den Jahren schon gewohnt sein, aber immer und immer wieder werde ich aufs Neue belehrt.



Ich traue meinen Eltern zu, dass Sie auf mich eine Ablebens-Versicherung abgeschlossen haben und nur noch darauf warten und immer weiter Zustechen, erklärt mir irgendwie genauso ein Verhalten.


Selbst bei der Polizei sagte meine Mutter "Sie ist so schwierig"

  • Es ist zu schwierig, die eigene Tochter zu unterstützen.

  • Es ist zu schwierig, zuzuhören.

  • Es ist zu schwierig, sich Probleme anzuhören

  • Es ist zu schwierig, sich in das Kind hinein zu versetzen

  • Es ist zu schwierig, versuchen Probleme zu lösen

  • Es ist zu schwierig, jemanden zur Ruhe kommen zu lassen

  • Es ist zu schwierig, Halt zu geben

  • Es ist zu schwierig, Sicherheit zu geben

  • Es ist zu schwierig, jemanden, dass man sich auf verlassen kann.

  • Es ist zu schwierig, das man das, was man verspricht auch haltet.

  • Es ist zu schwierig, jemanden ernst zu nehmen

  • Es ist zu schwierig, das sich das Kind auf die Eltern verlassen kann.

  • Es ist zu schwierig, Anerkennung zu geben.

  • Es ist zu schwierig, jemanden nicht das Gefühl von Wertlosigkeit zu geben


Selbst mein Vater stimmte in Anwesenheit der Polizei zu, eine Familientherapie in Erwägung zu ziehen. Das Ergebnis davon war, dass kaum, dass ich wieder in Ihrem Haus war, alles nie gesagt wurde. Gesprächstherapien sind Zeitverschwendung und interessieren ihn nicht.


Es ist viel leichter die eigene Tochter in den Selbstmord zu treiben, als selbst darüber nachzudenken, was dieses Verhalten in mir auslöst.


Ich wurde immer nur Rücksichtslos behandelt. Egal was ich sagte oder machte, es war einfach immer falsch. Immer und immer wieder stieß ich auf Ablehnung und nie wurde ich ernst genommen.


Bevor irgendjemand jetzt sagt: "Aber es sind deine Eltern" Nein! Eltern würden sich Ihrem eigenen Fleisch und Blut gegenüber nie so asozial verhalten. Ich habe immer wieder gesehen wie andere Familien miteinander Umgehen und ihr könnt euch garnicht Vorstellen wie Weh das Tut zu sehen wie eine Familie wirklich sein sollte.



Für mich ist es jedes Mal wieder so, jeder der mich immer wieder zu meinen Eltern zurücksteckt, will sich bei Mord die Finger nicht schmutzig machen. Bevor ich nochmals zu meinen Eltern zurückgehe und mich nochmals als Wertloses Spielzeug behandeln lassen muss, sterbe ich.


Ich habe mich mittlerweile damit Abgefunden, dass ich nicht gesund werden darf und es für mich auch Körperlich immer und immer schwerer zu ertragen wird. In den paar Tagen bei meinen Eltern verschlechterte sich mein gesundheitlicher Zustand enorm und es war einfach ... egal.

Ich war wieder einmal nicht wichtig genug damit es mir zumindest Körperlich wieder besser wird. Das ich mich Schonen kann, oder wieder auf die Beine kommen kann.




Meine Eltern haben nicht das geringste dafür getan, dass ich um Sie trauern würde, wenn Sie nicht mehr sind.


Das Einzige, was ich immer wollte ist irgendwo einmal anzukommen und das ich irgendwann in meinem Leben auch mal zu Ruhe kommen darf.

 
  • Instagram
  • Facebook

©2020 Jossy Joy.

Impressum